am Ringelschwanz
Sieht nett aus, ist aber ein Riesenwich***!
Nach dem am Freitag nach Webster Hall nicht viel Energie die gemütlichen Räume in einer der vielen Wohnungen auf der Gates Avenue durchflutete, verabredete man sich mit einigen Mit-Studenten zu einem Besuch des Zoos im Central Park.
Im Central Park, der stark vereist und vereinzelt noch verschneit war, befindet sich der kleinere der beiden New Yorker Zoos. Hier gibt es nur ein paar kleine Äffchen, ein Terrarium und ein paar Tiere aus den kälteren Regionen wie zum Beispiel Seehunde, Pinguine und zwei faule Eisbären.
Der andere Zoo befindet sich in der Bronx und hat eine viel größere Auswahl an Tieren, für einen schönen Samstagspaziergang eignet sich der (sehr kleine) Zoo jedoch auch, da er ein sehr schönes Ambiente bietet und man anschließend noch durch den Central Park schlendern kann.
Nach der sehr lustigen Seehundfütterung besuchten wir die sehr amüsanten kleinen Affen und das Terrarium. Ein Fehler war es vielleicht, das überdachte Pinguinbecken zu betreten.
Die Pinguine waren faule Penner, die nur auf ihrem Podest lagen und beinahe jeder der in diesem Objekt stand, roch nachher als hätte er sich mit den Pinguinen über Nacht die Hütte geteilt.
Im Eintrittsgeld für den kleinen Zoo ist auch der Eintritt zu einem kleinen Streichelzoo enthalten. Wer sich jetzt fragt, wieso wir da überhaupt reingehen, der stelle sich bitte einfach kurz weibliches Gekreische beim Anblick kleiner Hasen, Eichhörnchen und Ziegen vor.
Kein Entrinnen.
Die Tierchen waren relativ seltsame Zeitgenossen. Seltsamer jedoch war der Vater, der seinen, sich offensichtlich vor den Lamas fürchtenden, Sohn ununterbrochen dazu anhielt, sein mit Tierfutter beladenes Händchen in das sabbernde (man muss es so sagen) Drecksmaul des Lamas zu halten um diesen Moment väterlichen Glücks mit seiner Kamera festhalten zu können.
„Look in da camera, right in to it! Come on, come on” schallte es immer wieder durch New Yorks Vorzeigegrünanlage, auch nach dem der Bursche den Kampf um die Futterschale längst verloren hatte. Hauptsache wir hatten Spaß und den hatten wir, obwohl die Temperaturen es nicht gut mit uns meinten.
Nach dem auch der letzte süße Hase, das letzte zutrauliche, weil hinterhältig auf Raubzug streifende, Eichhörnchen und der letzte Ringelschwanz vietnamesischer Hausschweine, wobei das relativ ist da dort vermutlich jedes Tier im Haus „lebt“, angekreischt, begrabscht und todfotografiert wurde, stand endlich was für uns Kerle auf dem Programm. Ein richtig authentischer Diner. Ein typisch amerikanisches Restaurant mit zartrosafarbenen Ledercouches, türkis-roter Leuchtreklame, einer Theke und und und. Es liegt weiter nördlich auf dieser wunderbaren Insel (an der 95. St) und ist in der Regel touristenfrei und deshalb einfach sehr authentisch.
Desweiteren war dies ein magischer Moment für mich, da ich bei meinem letzten Aufenthalt in der Stadt (2003) in dem Hotel über dem Diner gewohnt habe und jeden Tag mindestens 1 Mal dort gegessen habe.
6 Jahre musste ich auf diesen Moment warten und nun war er da.
Im Central Park, der stark vereist und vereinzelt noch verschneit war, befindet sich der kleinere der beiden New Yorker Zoos. Hier gibt es nur ein paar kleine Äffchen, ein Terrarium und ein paar Tiere aus den kälteren Regionen wie zum Beispiel Seehunde, Pinguine und zwei faule Eisbären.
Der andere Zoo befindet sich in der Bronx und hat eine viel größere Auswahl an Tieren, für einen schönen Samstagspaziergang eignet sich der (sehr kleine) Zoo jedoch auch, da er ein sehr schönes Ambiente bietet und man anschließend noch durch den Central Park schlendern kann.
Nach der sehr lustigen Seehundfütterung besuchten wir die sehr amüsanten kleinen Affen und das Terrarium. Ein Fehler war es vielleicht, das überdachte Pinguinbecken zu betreten.
Die Pinguine waren faule Penner, die nur auf ihrem Podest lagen und beinahe jeder der in diesem Objekt stand, roch nachher als hätte er sich mit den Pinguinen über Nacht die Hütte geteilt.
Im Eintrittsgeld für den kleinen Zoo ist auch der Eintritt zu einem kleinen Streichelzoo enthalten. Wer sich jetzt fragt, wieso wir da überhaupt reingehen, der stelle sich bitte einfach kurz weibliches Gekreische beim Anblick kleiner Hasen, Eichhörnchen und Ziegen vor.
Kein Entrinnen.
Die Tierchen waren relativ seltsame Zeitgenossen. Seltsamer jedoch war der Vater, der seinen, sich offensichtlich vor den Lamas fürchtenden, Sohn ununterbrochen dazu anhielt, sein mit Tierfutter beladenes Händchen in das sabbernde (man muss es so sagen) Drecksmaul des Lamas zu halten um diesen Moment väterlichen Glücks mit seiner Kamera festhalten zu können.
„Look in da camera, right in to it! Come on, come on” schallte es immer wieder durch New Yorks Vorzeigegrünanlage, auch nach dem der Bursche den Kampf um die Futterschale längst verloren hatte. Hauptsache wir hatten Spaß und den hatten wir, obwohl die Temperaturen es nicht gut mit uns meinten.
Nach dem auch der letzte süße Hase, das letzte zutrauliche, weil hinterhältig auf Raubzug streifende, Eichhörnchen und der letzte Ringelschwanz vietnamesischer Hausschweine, wobei das relativ ist da dort vermutlich jedes Tier im Haus „lebt“, angekreischt, begrabscht und todfotografiert wurde, stand endlich was für uns Kerle auf dem Programm. Ein richtig authentischer Diner. Ein typisch amerikanisches Restaurant mit zartrosafarbenen Ledercouches, türkis-roter Leuchtreklame, einer Theke und und und. Es liegt weiter nördlich auf dieser wunderbaren Insel (an der 95. St) und ist in der Regel touristenfrei und deshalb einfach sehr authentisch.
Desweiteren war dies ein magischer Moment für mich, da ich bei meinem letzten Aufenthalt in der Stadt (2003) in dem Hotel über dem Diner gewohnt habe und jeden Tag mindestens 1 Mal dort gegessen habe.
6 Jahre musste ich auf diesen Moment warten und nun war er da.
Auf dem Weg dorthin passierten wir im Park mehrere Gruppen jüngerer Männer (25-35 ca.) die sich im Fußball spielen versuchten. Was soll ich sagen? Es tat einfach nur weh in meinen Augen und es erklärte so einiges! Man wollte beinahe hingehen und sagen, sie sollen sich im nä. Sportgeschäft bitte eine Baseball oder Footballausrüstung kaufen gehen! Ich tat es nicht, denn vielleicht waren es auch Holländer oder Engländer und die können das mit dem Fußball auch nicht so gut, auch wenn man sie jedes zweite Jahr wieder daran erinnern muss. Als Deutscher.
Nun ja. Verfroren und hungrig standen wir vor dem erlösenden Schild: „KEY WEST DINER“! Sofort fühlte ich mich heimisch und konnte es kaum erwarten, das typische „Kaffee soviel man trinken kann“ Angebot wahrzunehmen.
Da die Entscheidung bezüglich der Speisenrichtung schon seit Jahren entschieden war, ging es nur darum welchen Burger ich mir in die Plauze torpedieren soll.
Die Auswahl ist sehr weitreichend. Von normalen Burgern über mediterran oder mexikanisch angehauchte bis zum Veggie, Turkey oder Tofu-Burger.
Ich entschied mich für den Key West Deluxe Cheeseburger, was in Verbindung mit mehreren Kaffee für einen Puls von 271 Schlägen führt.
Aber es lohnt sich und hey: es war immerhin erst mein erster Burger in New York….
Also an diesem Tag!
Nach dem ich mir das Fleischmonster inkl. Pommes und Salat reingedrückt hatte sah ich jedoch, dass meine Sitznachbarin ihre „4 Cheese Pasta“ nicht aufgegessen hatte!
Das Wetter war jedoch schon so schlecht genug und für Nudeln ist immer irgendwo Platz. Genau so wie für den Rest Pommes der anderen Tischkameradin und den Rest Coleslaw (amerik. Krautsalat bekannt von Kentucky FC).
Danach war aber wirklich Schluss, die anderen wollten schließlich langsam gehen, da auf dem Hinweg ein sehr edler Friseur gesichtet wurde, dessen Angebot man erfragen wollte, nein musste!
Ich kenne jetzt mindestens eine Person, die sich grade ernsthafte Sorgen macht, aber keine Angst Joerg, Sport mache ich hier auch ab und zu ;)
Nach dem der Friseur von der holden Damenschaft inspiziert war, ging es mit den lokalen Verkehrsmitteln zur Wohnung von einer der Unseren, um die weitere Abendgestaltung zu ermitteln.
Bis heute war dieser Abend bzw. Nachmittag einer der kältesten Tage. So kalt, dass es beinahe schon weh tat wenn man länger als fünf Minuten draußen war oder sogar stand und ich bin wahrlich niemand der schnell friert!
Zum Glück erreichte man schnell das angesteuerte Ziel und konnte es sich dort auf dem Sofa bequem machen und sich Gedanken über den Restabend machen, der noch sehr lustig und auch erschreckend werden sollte, dazu später mehr!
Da die Entscheidung bezüglich der Speisenrichtung schon seit Jahren entschieden war, ging es nur darum welchen Burger ich mir in die Plauze torpedieren soll.
Die Auswahl ist sehr weitreichend. Von normalen Burgern über mediterran oder mexikanisch angehauchte bis zum Veggie, Turkey oder Tofu-Burger.
Ich entschied mich für den Key West Deluxe Cheeseburger, was in Verbindung mit mehreren Kaffee für einen Puls von 271 Schlägen führt.
Aber es lohnt sich und hey: es war immerhin erst mein erster Burger in New York….
Also an diesem Tag!
Nach dem ich mir das Fleischmonster inkl. Pommes und Salat reingedrückt hatte sah ich jedoch, dass meine Sitznachbarin ihre „4 Cheese Pasta“ nicht aufgegessen hatte!
Das Wetter war jedoch schon so schlecht genug und für Nudeln ist immer irgendwo Platz. Genau so wie für den Rest Pommes der anderen Tischkameradin und den Rest Coleslaw (amerik. Krautsalat bekannt von Kentucky FC).
Danach war aber wirklich Schluss, die anderen wollten schließlich langsam gehen, da auf dem Hinweg ein sehr edler Friseur gesichtet wurde, dessen Angebot man erfragen wollte, nein musste!
Ich kenne jetzt mindestens eine Person, die sich grade ernsthafte Sorgen macht, aber keine Angst Joerg, Sport mache ich hier auch ab und zu ;)
Nach dem der Friseur von der holden Damenschaft inspiziert war, ging es mit den lokalen Verkehrsmitteln zur Wohnung von einer der Unseren, um die weitere Abendgestaltung zu ermitteln.
Bis heute war dieser Abend bzw. Nachmittag einer der kältesten Tage. So kalt, dass es beinahe schon weh tat wenn man länger als fünf Minuten draußen war oder sogar stand und ich bin wahrlich niemand der schnell friert!
Zum Glück erreichte man schnell das angesteuerte Ziel und konnte es sich dort auf dem Sofa bequem machen und sich Gedanken über den Restabend machen, der noch sehr lustig und auch erschreckend werden sollte, dazu später mehr!
Hey John,
AntwortenLöschenso endlich wieder ein Lagebericht von Dir, ich muß immer wieder schmunzeln wie schön und anschulich Du schriebst.
Vor allen Dingen konnte ich mir bildlich vorstellen wie die Damen den Streichelzoo erkundeten, als ob sie noch eine Ziege oder ein Schwein gesehen hätten, so sind sie nun mal.
Die Burger waren ja wohl dann auch vom Feinsten, vor allen Dingen zeigte Nadine ja anschaulich wie die Größendimendionen sind bei den amerikanischen Burgern.
Der Frisör muß ja dann der Knaller gewesen sein, denn meine Tochter sieht ganz nett aus, obwohl sie viele Haare gelassen hat.
So jetzt wünsche ich Dir und den Mitstreitern noch einen schönen Tag und sende liebe Grüße
Mama Nadine
Sorry, hier kurze Korrektur vom Kommentar, meine Tastatur spinnt manchmal:
AntwortenLöschenanschaulich
schreibst
noch keine Ziege
Dimension
Hallo John,
AntwortenLöschengenieß es. Die Jungs aus deiner Mannschaft müssen schon ganz schön leiden.
27.2. 45 Minuten Fühlinger See
29.2. 60 Minuten Spinning im Just Fit
30.2. 45 Minuten Fühlinger See
31.2. 90 Minuten Trainig, Essen, 60 Minuten Training
03.2. 50 Minuten Fühlinger See
05.2. 60 Minuten Spinning im Just Fit
Hier in Köln sind alle Plätze zu.
Heute abend geht es erstmal mit der gesamten Mannschaft auf die Karnevalssitzung.
Schönen Gruß von der Mannschaft.