Seit meiner Ankunft sind nun die ersten fünf Tage vergangen.
Schon nach dieser kurzen Zeit konnten nahezu alle meine Sorgen beseitigt werden.
Das Viertel ist zwar zu 98% Prozent "Schwarz", jedoch stellte sich dieses bis jetzt nicht als Problem oder als Gefahr dar, im Gegenteil.
Hier wird teilweise noch auf der Straße gegrüßt und selbst auf den ersten Blick seltsam erscheinende Ansammlungen einiger "Homies" gehen friedfertig ihrer Wege.
Das ein oder andere Veedel Kölns und dessen Bewohner sollten sich daran mal ein Beispiel nehmen. Eine derartige Zusammensetzung bei uns, mit den von unseren verehrten Volksvertreter betüttelten, heiß geliebten und in vollstem Umfang protegierten "Freunden" aus 1000 und einer Nacht und EU-Beitrittskandidaten wäre vermutlich weniger entspannt.
Die Wohnung ist ausreichend groß und sehr sehr gut eingerichtet.
Die Preise hier sind in Ordnung und pendeln sich mehr oder weniger auf einem Niveau ein, dass unserem entspricht. Der halbe Liter Bier kostet am 24/7 Kiosk nur knapp einen USD - was das für Konsequenzen hat, kann man sich ja vorstellen ;)
Es hat am Flughafen "Newark Liberty" in New Jersey nur 3 Minuten gedauert, bis die Standardfrage an jeden Deutsch-Deutschen gestellt wurde. Eine deutsche Militärtasche reichte schon aus! Nun ja, besser ich hätte die Frage "You are a Nazi?" mit ja beantwortet. Der ägyptische Fahrer und brennender Judenhasser hätte mich wohl umsonst gefahren ;)
Mehr später!
Lieber John,
AntwortenLöschenzuerst einmal ganz herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.
Habe grade die Seite von Deinen Erlebnissen in New York gelesen und fand es sehr witzig, Du könntest glatt Bücher schreiben für alle miesepetrigen Menschen auf der Welt, damit diese etwas schmunzeln können. Auch fand ich es schön mal unser kleines Donnerwetter zu sehen auf einem Foto.
Ganz liebe Grüße die Mutter von Nadine
Danke Danke...
AntwortenLöschenFreu mich über jeden glücklichen Leser!
(Noch) ist das Donnerwetter jedoch eine friedliche weiße Wolke ;)
Lieber John,
AntwortenLöschenhabe grad wieder in Deine Berichterstattung vom New York Überlebenskampf reingeschaut, find es immer wieder sehr witzig. Konnte mir vor allen Dingen den riesigen Eimer Geflügelteile vorstellen, waren einmal in Florida und war damals schon fassungslos, wie die Masseinheiten für Sandwiches und Cola waren.
Tja jetzt wünsche ich Euch viel Spaß beim Horrorfilm und einen schönen Sonntag
liebe Grüße
Mama Nadine